Review zu ratenkreditvergleich-info.de

Der Blog ratekreditvergleich-info.de zählt zu den führenden Finanzblogs in Deutschland – insbesondere wenn es um das schnelle Kalkulieren von Zinsen und Kreditparametern geht, hat der dort implementierte Ratenkreditrechner schon einigen Menschen zu einem günstigen, eventuell sogar zinsfreien Kredit verholfen.

Vom One-Pager zum Blog – der Wandel des Kredit-Blogs

Ursprünglich besaß die Kreditvergleichs-Webseite ratenkreditvergleich-info.de nur eine einzige Seite – nämlich die Startseite. Auf dieser war ein Vergleichsrechner implementiert, der dem Besucher nach Eingabe von Daten wie der gewünschten Kredithöhe und/oder der maximal zahlbaren Ratenhöhe das passende Kreditangebot unterbreitete. Natürlich wurden die Daten hierfür von einem externen Anbieter bereitgestellt, in diesem Fall handelt es um das Kreditunternehmen smava.

Die Webseite ratenkreditvergleich-info.de informiert über KrediteIm nächsten Schritt wurde aus SEO-Gründen der Vergleichsrechner auf eine separate Unterseite verschoben, um die Anzahl an outgoing links auf der Homepage zu verringern. Stattdessen wurde nun mittel grüner Buttons auf den Kreditvergleichsrechner verwiesen. Die Conversion verringerte sich dadurch nur unwesentlich, jedoch konnten deutlich mehr organische Besucher generiert werden.

Zu guter Letzt wurden auch neue Blogartikel aufgenommen. Diese wurden über die Navigations-leiste oben, direkt unter dem Header-Bild für den Webseitenbesucher zugänglich gemacht. So stehen den an Krediten interessierten Personen weitere Informationsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Kreditformen zur Verfügung. Wenn gleich der Fokus der Webseite ganz klar der Ratenkredit bleibt.

Der Footer ist hingegen ganz unspektakulär gehalten: Lediglich die Rechtsverweise sowie Impressum und Datenschutz-Links finden sich dort. Wahrscheinlich rührt der minimalistische Stil daher, dass man den Webseitenbesucher nicht von den eingebunden Werbemitteln ablenken möchte.

Sicherlich ein nachvollziehbares Motiv, welches auch bei bereits renommierten Finanzmagazinen wie dem finanztip so umgesetzt wird.

Unser Fazit

Alles in allem ist der Webauftritt von ratenkreditvergleich-info.de aus der Sicht eines Webdesigners durchaus gelungen. Gerade die interessanten Cartoons und Zeichnung lockern das doch recht stumpfe und für viele Besucher eher zeitraubende Thema geschickt auf.

Somit stellt bereits nach wenigen Monaten diese Webpräsenz ein umfangreiches Wissen bereit für all diejenigen, die vorhaben, einen Ratenkredit in absehbarer Zeit in Anspruch zu nehmen und vorab die unterschiedlichen Konditionen vergleichen möchten.

Update: Wir wurden gebeten, künftig auch ein Video zum Thema der Webseite zu veröffentlichen, um sich mit dem Topic näher auseinander zu setzen. Bitte schön: Ein Video zum Thema Ratenkredit:

SZ Review

In diesem Artikel geht es um die Homepage von der Süddeutschen Zeitung (SZ). Hier sehen wir uns zunächst die Content Segmentierung an und danach geht es um die Sidebar, die Werbeanzeigen und Videos. Wir schließen das Review mit dem Footer und runden es mit einem Fazit ab.

Die Content Segmentierung. Der Content auf der Webseite SZ.de ist in verschiedene Ressorts struktueriert. Zu diesen Ressorts zählt zum Beispiel: “Politik“, „Sport“, „Kultur“ und „Digital“. Die SZ deckt also nicht nur klassische Bereiche ab, sondern auch Bereiche wie die Digitalisierung. Unter dem Header finden sich drei verschiedene Artikel. Die alle Bezug zum Header nehmen. In diesem Fall geht es um die Asylpolitik in Deutschland und Europa. Danach sieht der Nutzer bezahlbaren Content. Dieser wird mit einem kleinen Snippet vorgestellt.

Sz

Im Anschluss sehen Nutzer verschiedene Artikel, die scheinbar keinem Muster folgen. Sieht m,an genauer hin merkt man aber, dass es Meldungen zu aktuellen Ereignissen sind. Zur Mitte der Homepage findet man „Leser diskutieren“. Hier ist der Name Programm. Darüber hinaus fallen die Zahlen auf, die neben Artikeln zu finden sind und entweder die Kommentaranzahl zeigen oder die Anzahl der Leser, die den Artikel zurzeit lesen.Übrigens, Sticky Elements finden sich auf der Webseite nicht.

Es gibt auch keine Anzeigen oder Videos zu sehen. Dafür aber eine Sidebar. Diese ist solange Bestandteil der Internetseite, bis die Übersicht „Bilder und Buntes“ angezeigt wird. Der Footer ähnelt dann dem von der FAZ Homepage. Dort werden ebenfalls Kategorien, die bereits vorher im Header zu sehen waren präsentiert. Darüber hinaus gibt es im Footer auch noch den Newsticker. Dieser wird im oberen Bereich der Webseite nicht angezeigt und kommt vielleicht etwas überraschend.

Alles in allem ist die Webseite der SZ etwas strukturierter als die der FAZ. Nichtsdestotrotz sind die Unterschiede marginal. Festzuhalten bleibt, dass beide Webseiten gut zu nutzen sind, auch wenn sie wenige moderne Elemente wie Videos nutzen.

FAZ Review

In diesem Artikel geht es um die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Wir sehen uns die Struktur der Webseite an und schauen darüber hinaus auch Elemente, die von der Webseite verweisen, also zum Beispiel Werbungen, Charts oder Videos von der Plattform Youtube.

Los geht es mit den Fixed Elements. Betrachtet man die Startseite der FAZ wird deutlich, dass die Homepage über keine Fixed Elements verfügt. Auch bei einer Unterseite finden sich diese Elemente nicht. Das geht zur Lasten der Navigation. Leser können mit einem Sticky Header zum Beispiel leichter die Kategorien finden und nutzen.

FAZ

Sehen wir uns nun die Sidebar an. Hier ist auffällig, dass sie nur auf Unterseiten präsent ist. Auf der Homepage selbst findet sich keine Sidebar. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn die Startseite ist sowieso in drei Abschnitte gegliedert. Ein weiterer vierter Abschnitt würde den Nutzer nur verwirren. Auf der Unterseite ist sie hingegen gut integriert. Sie ergänzt den Content sinnvoll. Klickt man zum Beispiel auf eine Unterseite der Kategorie Sport sieht man in der Sidebar die Tabelle und den Spieltag. Auf diese Weise bekommen Nutzer wertvolle Zusatzinformationen.

Ein anderes Bild ergibt sich bei der Content Segmentierung. Unter dem Header findet sich ein großes Bild, das den Hauptartikel einleitet. Darunter befinden sich drei Artikel, die Bezug zum Hauptartikel haben und danach geht die Segmentierung los, die von drei Abschnitten gekennzeichnet ist und wessen Layout in zwei Spalten übergeht, sobald die Kommentare los gehen.

Zur Content Segmentierung lässt sich also festhalten, dass sie nicht einheitlich ist, der Nutzer aber keine Probleme hat die Struktur zu erkennen und die Inhalte ohne Probleme zu nutzen. Der Footer hingegen ist klar. Hier finden sich die verschiedene Kategorien, die auch schon im Header zu sehen waren.

Was bei der Homepage der FAZ auffällt ist, dass sie nicht auf Anzeigen setzt. Auch Videos findet man bei ihr nur vereinzelt. Die Homepage ist also konservativ gehalten, was zum Charakter der Zeitung passt.

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