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SZ Review

In diesem Artikel geht es um die Homepage von der Süddeutschen Zeitung (SZ). Hier sehen wir uns zunächst die Content Segmentierung an und danach geht es um die Sidebar, die Werbeanzeigen und Videos. Wir schließen das Review mit dem Footer und runden es mit einem Fazit ab.

Die Content Segmentierung. Der Content auf der Webseite SZ.de ist in verschiedene Ressorts struktueriert. Zu diesen Ressorts zählt zum Beispiel: “Politik“, „Sport“, „Kultur“ und „Digital“. Die SZ deckt also nicht nur klassische Bereiche ab, sondern auch Bereiche wie die Digitalisierung. Unter dem Header finden sich drei verschiedene Artikel. Die alle Bezug zum Header nehmen. In diesem Fall geht es um die Asylpolitik in Deutschland und Europa. Danach sieht der Nutzer bezahlbaren Content. Dieser wird mit einem kleinen Snippet vorgestellt.

Sz

Im Anschluss sehen Nutzer verschiedene Artikel, die scheinbar keinem Muster folgen. Sieht m,an genauer hin merkt man aber, dass es Meldungen zu aktuellen Ereignissen sind. Zur Mitte der Homepage findet man „Leser diskutieren“. Hier ist der Name Programm. Darüber hinaus fallen die Zahlen auf, die neben Artikeln zu finden sind und entweder die Kommentaranzahl zeigen oder die Anzahl der Leser, die den Artikel zurzeit lesen.Übrigens, Sticky Elements finden sich auf der Webseite nicht.

Es gibt auch keine Anzeigen oder Videos zu sehen. Dafür aber eine Sidebar. Diese ist solange Bestandteil der Internetseite, bis die Übersicht „Bilder und Buntes“ angezeigt wird. Der Footer ähnelt dann dem von der FAZ Homepage. Dort werden ebenfalls Kategorien, die bereits vorher im Header zu sehen waren präsentiert. Darüber hinaus gibt es im Footer auch noch den Newsticker. Dieser wird im oberen Bereich der Webseite nicht angezeigt und kommt vielleicht etwas überraschend.

Alles in allem ist die Webseite der SZ etwas strukturierter als die der FAZ. Nichtsdestotrotz sind die Unterschiede marginal. Festzuhalten bleibt, dass beide Webseiten gut zu nutzen sind, auch wenn sie wenige moderne Elemente wie Videos nutzen.

FAZ Review

In diesem Artikel geht es um die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Wir sehen uns die Struktur der Webseite an und schauen darüber hinaus auch Elemente, die von der Webseite verweisen, also zum Beispiel Werbungen, Charts oder Videos von der Plattform Youtube.

Los geht es mit den Fixed Elements. Betrachtet man die Startseite der FAZ wird deutlich, dass die Homepage über keine Fixed Elements verfügt. Auch bei einer Unterseite finden sich diese Elemente nicht. Das geht zur Lasten der Navigation. Leser können mit einem Sticky Header zum Beispiel leichter die Kategorien finden und nutzen.

FAZ

Sehen wir uns nun die Sidebar an. Hier ist auffällig, dass sie nur auf Unterseiten präsent ist. Auf der Homepage selbst findet sich keine Sidebar. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn die Startseite ist sowieso in drei Abschnitte gegliedert. Ein weiterer vierter Abschnitt würde den Nutzer nur verwirren. Auf der Unterseite ist sie hingegen gut integriert. Sie ergänzt den Content sinnvoll. Klickt man zum Beispiel auf eine Unterseite der Kategorie Sport sieht man in der Sidebar die Tabelle und den Spieltag. Auf diese Weise bekommen Nutzer wertvolle Zusatzinformationen.

Ein anderes Bild ergibt sich bei der Content Segmentierung. Unter dem Header findet sich ein großes Bild, das den Hauptartikel einleitet. Darunter befinden sich drei Artikel, die Bezug zum Hauptartikel haben und danach geht die Segmentierung los, die von drei Abschnitten gekennzeichnet ist und wessen Layout in zwei Spalten übergeht, sobald die Kommentare los gehen.

Zur Content Segmentierung lässt sich also festhalten, dass sie nicht einheitlich ist, der Nutzer aber keine Probleme hat die Struktur zu erkennen und die Inhalte ohne Probleme zu nutzen. Der Footer hingegen ist klar. Hier finden sich die verschiedene Kategorien, die auch schon im Header zu sehen waren.

Was bei der Homepage der FAZ auffällt ist, dass sie nicht auf Anzeigen setzt. Auch Videos findet man bei ihr nur vereinzelt. Die Homepage ist also konservativ gehalten, was zum Charakter der Zeitung passt.